Tunnelbesichtigung

Zwei Tage lang Haltestellen und Tunnelröhre erkunden

Mobilitätsfestival Karlsruhe – das geht natürlich auch „unterirdisch“: Die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft (KASIG) als Bauherrin der Kombilösung gibt einen Vorgeschmack auf die künftige Mobilität mit Stadtbahnen und Straßenbahnen, die sich im Gegensatz zu heute in der Zukunft unter der Fußgängerzone, unter dem Marktplatz und unter der Karl-Friedrich-Straße und der Ettlinger Straße bewegen werden.

Zwei Tage lang haben Besucher die Möglichkeit, unterirdische Haltestellen und die dazwischen liegenden Tunnelabschnitte zu erkunden. Und das geht auf ganz vielfältige Weise: Fußgänger können zwischen dem Europaplatz und dem Marktplatz unterwegs sein und außer an diesen beiden Haltestellen auch noch in der Haltestelle Lammstraße die unterirdischen Bauwerke betreten und wieder verlassen. Radfahrern öffnen sich andere Möglichkeiten: An der Rampe am Mühlburger Tor geht es hinunter und dann durch insgesamt fünf Tunnelabschnitte und vier Haltestellen – Europaplatz, Lammstraße, Kronenplatz und Durlacher Tor – bis zur Rampe in der Durlacher Allee. Und erstmals öffnet sich die Kombilösung auch mobilitätseingeschränkten Menschen: Sie können an der Rampe in der Durlacher Allee hinunter, von dort aus die Haltestelle Durlacher Tor besichtigen und anschließend wieder über die Rampe hinauf.

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